Beacon im Selbstbau

Bau/Arbeitsanleitungen für verschiedene Muster. Alle Änderungen am Flieger auf eigene Verantwortung!
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Baby
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Beacon im Selbstbau

Beitragvon Baby » 26.11.2017, 14:25

Moin!

Ich ärgere mich schon seit ewigen Zeiten über das ziemlich schwachbrüstige Blinklicht an unserer Vereins C42.
Einen neuen Blitzer anzuschaffen kommt nicht in Frage. Die Dinger sind einfach so was von unverschämt teuer, das ist schon nur noch frech. Schließlich sind wir nur ein armer Verein.

Also hab ich gestern mal ein bisschen in der Bastelkiste gekramt und einen Prototypen zusammen gelötet. Damit werden die Innereien des bestehenden Beacons ersetzt. Wenn das Konzept funktioniert, dann wirds noch schön gemacht... :wink:

Acht LEDs, zwei LED Konstantstromquellen, eine Taktgeberschaltung und ein bisschen Alurohr. Mehr brauchts nicht.

Blitzer 2.jpg

Das ist die Ausgangssituation. Das Glas vom alten Blitzer und ein Alu-Vierkantrohr, um 45° versetzt zusammengebraten.



Blitzer 3.jpg

Testaufbau, fliegend verkabelt



Blitzer 4.jpg

LEDs auf Alurohr geklebt. Zur Kühlung sollte das reichen.



Blitzer 6.jpg

So sieht der fertige Testaufbau aus, noch fliegend verkabelt.



Blitzer 1.jpg

Viel hell.... 8)

Bewegte Bilder gibts hier: https://youtu.be/VheIvRW0GnY


Die LEDs sind 3W Versionen und kommen vom Conrad. Um die 6,- eu das Stück.
Die Treiber dazu (auch Conrad, 11,- eu) können eigentlich viel zu viel, waren aber gerade zur Hand. Ausgangsstrom ist 1A. Damit werden die LED nicht wirklich gefordert. Die Dimm-Funktion wird nicht benutzt. Wegen dem 12V Bordnetz und wegen Redundanz habe ich mich für zwei getrennte Kreise entschieden. Die können dann auch getrennt blinken.
Den Blinkeffekt macht eine Schaltung vom Velleman https://www.elv.de/velleman-2-kanal-hig ... mk180.html
Da kann man den Blinkmodus und die Geschwindigkeit einstellen. Absolute Spielerei, ... aber eine Schöne! :wink:
Ein 555 könnte das auch erledigen. Aber die Platine war halt auch in der Bastelkiste. Die weißen LED direkt auf der Platine werden für den Blitzer abgeschnitten. Die brauchen wir dann nicht mehr.

Jetzt gehts an den Einbau in die Fußplatte vom alten Blitzer. Das stellt aber auch keine große Herausforderung dar. Ich mach dann noch mal ein Filmchen wenn der Flieger wieder blitzt.

Schöne Grüße!
Robert
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reifendietmar-2008
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Re: Beacon im Selbstbau

Beitragvon reifendietmar-2008 » 26.11.2017, 19:23

Hallo , da kommst Du genau richtig ..... werde ich gleich in meine Luciole einbauen ( wenn sie fertig ist ). Falls ich Fragen dazu habe darf ich dir da eventuell auf den Sa....k gehen.Mfg. Dietmar
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homebuilder
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Re: Beacon im Selbstbau

Beitragvon homebuilder » 30.11.2017, 08:51

Hallo Robert :D
toll gemacht up up up

Wie hoch ist die Temperatur im Glas, wenn die LED'S dort eingebaut sind
und das Glas verschlossen ist :?:

Passt die Platine in die Aluminiumrohre :?:

Einen schönen Gruß,
homebuilder :D
Nichts auf der Welt ist schwierig :wink: es sind unsere Gedanken, welche den Dingen diesen Anschein geben.
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Baby
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Re: Beacon im Selbstbau

Beitragvon Baby » 30.11.2017, 14:01

Danke, Builder!

Aber das ist ja nur der 'Proof of Concept' Prototyp. Die finale Version wird dann ordentlich... :D

Zum Temperaturmanagement kann ich noch nichts sagen. Dazu muss es erst mal auf dem Flieger sein.
Mit der Hand komplett umschlossen kann man eine leichte Erwärmung fühlen. Hab aber nicht ausprobiert wie weit das geht. :wink:
Über das Tastverhältnis kann ich da ja noch eine Menge beeinflussen und der Kühlkörper kann ja auch noch optimiert werden. Platz ist genug im Glas.
Und dann bekomm ich vielleicht auch die Ansteuerung direkt mit rein. Aktuell passt das nicht. Da muss ich vielleicht mal etwas um einen 555 herum bauen. :wink:

Grüße!
Robert
echt_weg
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Re: Beacon im Selbstbau

Beitragvon echt_weg » 13.12.2017, 21:11

Moin,

habe gerade etwas ähnliches gebastelt.
Material:
-Ankerleuchte Boot (10 EUR mit Versand)
-NANJG 105C Treiber (ca. 4 EUR)
-3x Cree XP-E2 Leds rot auf Stern (ca. 18 EUR mit Versand)
-DC DC Wandler angeblich mit LM2596, vermute aber Nachbau (2,5 EUR mit Versand)
-Alurohr, Kabel, Wärmeleitkleber

Hatte bisher kein ACL und bin quasi bei Null angefangen. Nach anfänglichen Fehlschlägen mit Festspannungsreglern (wurden viel zu heiß. Ich hatte im Dauerbetrieb ca. 36W für den Aufbau :shock: ) läuft die aktuelle Konstruktion mit dem DC/DC Wandler nun mehrere Stunden problemlos durch und wurde lediglich warm, nicht mehr heiß.
Der Stromverbrauch liegt gemittelt bei ca. 1W mit der aktuell eingestellten Frequenz. Im Dauerbetrieb sind es etwa 12W.

Der NANJG 105C hat den Vorteil, dass der Atmel-Chip einfach umprogrammiert werden kann. Der Quellcode von meinem ist nun bspw. so angepasst, dass zunächst 500ms die LEDS auf geringer Stärke dauerleuchten, dann für 50ms ein Blitz kommt, nach 50ms Pause wieder für 50ms ein Blitz und dann zum Rest einer vollen Sekunde Pause ist.

Code (angepasster Basiscode den ich im Internet gefunden habe):

Code: Alles auswählen

#define F_CPU 4800000             
#include <avr/io.h>
#include <util/delay.h>
int main() {
   DDRB=2;                               
   TCCR0A=0b00100001; TCCR0B=0b00000001; 
   OCR0B=20;
   _delay_ms(500);
   while(1)
   {
      OCR0B=255;
      _delay_ms(50);
      OCR0B=0;
      _delay_ms(50);
      OCR0B=255;
      _delay_ms(50);
      OCR0B=0;
      _delay_ms(850);
   }
   
}

Der Aufbau ist recht mies geworden, da ich mehrfach experimentiert habe. Kann man daher schöner machen :D

Was noch offen ist:
-Testen im Regen bzw. Schnee
-Ggfs. Anpassen der Programmierung (Reduzierung der Leistung durch niedrigeren PWM-Wert, evtl. Anpassen der Frequenz)
-Anbauen

Insgesamt scheint mit das Blinken etwas zu hell zu sein.

2 Videos:
https://www.youtube.com/watch?v=45Y4yG_cE6A
https://www.youtube.com/watch?v=7HsXLMvHxS4
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homebuilder
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Re: Beacon im Selbstbau

Beitragvon homebuilder » 14.12.2017, 08:59

Hallo echt_weg :D
tolles Engagement up up up

Der Blitz kann eigentlich nicht hell genug sein,
natürlich dürfen dabei die LED's nicht überlastet werden.
Aber das tust Du ja nicht.

Ich schaue am Tage mir die Blitzer in ca. 1000 Meter Entfernung an.
Auf dem Acker/Wiese :wink:
Sehe ich den Blitzer noch und werde auf ihn aufmerksam, könnte man ihn eventuell gebrauchen.

Den Regentest mache ich immer in der Dusche :lol: ( Mit Badehose versteht sich :mrgreen: )
Für den Kältetest verwende ich eine Kühltruhe (-21 Grad).
Dabei lege ich in die KT einen zusätzlichen Karton, mit einem eingebauten zusätzlichem Temperaturfühler.
Über ein Dreiwegeluftventil mit Ventilator kann dann in ihm ein zusätzlicher Luftaustausch erfolgen,
um auch "wärmere" Temperaturen zu erzeugen.
Der Wärmetest wird in in einer Wärmekammer (Styrodur/wechselnde Größen) und einem mobilen Wärmetauscher (Heiungsanlage)
mit einer digitalen Temperatursteuerung und elektrischem Abschaltventil, durchgeführt.
VL-Temp. bis ca. 90 Grad, wenn man will, z. B. Tempern von Epoxidbauteilen o.ä.
Die min. und max. Temperatur von elektronischen Bauteilen ergibt sich aus einer Vielzahl verschiedener Parameter.

Für den Hobbybereich verwende ich Euro-Platinen (Single oder Doublelayer)
Sie werden geätzt oder CNC-gefräst.
Die Durchkontaktierung (Hobbybereich) bei Doublelayerplatinen erfolgt (handmade) mit "CU-Pilz-Stifte".
Nicht selten aus NYM-J / 3 x 1,5 mm².Sie werden abgelängt und zu Pilzen geformt.
Dann durch die Platine gesteckt und "vernietet", so, dass auf der Gegenseite sich auch ein Pilzkopf bildet.
Das Lot fließt unter die Fläche des Pilzes und verbindet somit Platine und Pilz zuverlässig.
Die Kontaktflächen (z.B.bei Tastflächen) werden dann zusätzlich, für eine lange Kontaktherstellung, vergoldet.

Leider kann ich keine Bilder mehr einfügen. Früher ging das noch :shock:
Und eine Berechtigung für eine Bildergallerie habe ich auch nicht :(

Vielleicht lohnt es sich auch nicht mehr, da das Forum Ende 2017 vielleicht abgeschaltet werden soll :Klaus:

Einen schönen Gruß,
homebuilder :D
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Re: Beacon im Selbstbau

Beitragvon smart » 14.12.2017, 17:16

Hallo in die Runde,

die Elektronik lässt sich ja recht günstig aufbauen.

eine Led unter 1€, Ansteuerelektronik mit Mosfet (Ron < 100mOhm), Taktgeber (Microcontroller) und DCDC Spannungswandler (12V Bordnetz auf 3.6V) auf eine Platine gepackt (bei PCB-Pool gefertigt)
https://www.mouser.de/new/cree/cree-xp-e2-leds/
https://www.mouser.de/search/refine.asp ... =141981090

Nur, woher bekommt man das "Glas"? Altes Gurkenglas?

Grüße
Martin
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Re: Beacon im Selbstbau

Beitragvon echt_weg » 14.12.2017, 19:27

smart hat geschrieben:eine Led unter 1€, Ansteuerelektronik mit Mosfet (Ron < 100mOhm), Taktgeber (Microcontroller) und DCDC Spannungswandler (12V Bordnetz auf 3.6V) auf eine Platine gepackt (bei PCB-Pool gefertigt)
https://www.mouser.de/new/cree/cree-xp-e2-leds/
https://www.mouser.de/search/refine.asp ... =141981090

Ich tippe, dass man mit den Gesamtkosten nicht deutlich günstiger als mit meiner Lösung wird. Die XP-E2s in rot kosten schon etwas mehr als die verlinkten weissen LEDs und und die Platinen die dafür nötig sind müssen die Wäme schon gut abführen. Ob das mit einer bestellten Platine klappt?
Selbst beim DCDC-Wandler liegt meine Chinaplatine fertig schon unter dem Preis von dem Original Spannungsregler (LM2596). Klar kann man das einfacher aufbauen aber die Schaltung muss gut damit zurecht kommen, dass permanent getaktet Strom gezogen wird.

Denke wenn mein Aufbau so gut funktioniert werde ich mit das Ding noch einmal in besserer Qualität mit den exakt gleichen Komponenten nachbauen. Habe dazu nun die Teile auch im Ausland bestellt und liege dann mit den Gesamtkosten für alles (Inkl. Ankerleuchte) bei ca. 30 EUR

Wenn sich jemand die Mühe macht und eine komplette Platine erstellt die gut funktioniert melde ich dennoch Interesse an :D
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Re: Beacon im Selbstbau

Beitragvon smart » 14.12.2017, 20:56

Gibt es bei der gepulsten Ansteuerung wirklich Hitzeprobleme mit den LEDs?
Man muss bei diesen "Blitzern" immer auf eine gute Entstörung achten, da man sonst dieses Pulsen oder die Störungen vom DCDC-Wandler im Funk wieder hört.

Grüße
Martin
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Re: Beacon im Selbstbau

Beitragvon echt_weg » 14.12.2017, 21:55

Wenn man einen richtigen Träger für die LED nutzt (bei mir die Sterne) und diesen dann bspw. auf das Alurohr montiert nicht. Ohne würden die LEDs trotz pulsen kaputt gehen. Habe mal mit einer LED getestet und die ist trotz dem Stern und der Pulsfrequenz (allerdings mit etwas höherem Strom) sofort zu heiß, dass man die Unterseite von Stern nicht mehr anfassen kann
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Re: Beacon im Selbstbau

Beitragvon homebuilder » 15.12.2017, 08:32

Hallo Baby und echt_weg :D

könnt Ihr bitte einmal die Vor- und Nachteile, Euer beiden Beacon's, beschreiben :?:

Einen schönen Gruß,
homebuilder :D
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Re: Beacon im Selbstbau

Beitragvon echt_weg » 15.12.2017, 18:43

Vor- und Nachteile im Vergleich zur Schaltung von Baby kann ich nicht beurteilen - Zumindest ermöglicht die Größe vom Metallrohr bei der Lösung von Baby allerdings deutlich mehr Wärmeabfuhr=mehr mögliche LEDs. Wer ein Gehäuse + den Platz hat ist damit sicherlich besser bedient.

Ich habe nach einem Regentest heute mein ACL montiert und 2 Videos gemacht, die jedoch beide wenig aussagefähig sind.
Video 1 wirkt eher heller als in Wirklichkeit, Bei Video 2 erkennt man das ACL quasi nicht, während es mit den Augen sehr deutlich sichtbar ist.
https://youtu.be/zbIezbCCHl8
https://youtu.be/sRVV-PalvnU

Ob das nun aus 1km sichbar ist lässt sich schwer sagen, Ich würde tippen ja. Verglichen mit einem kommerziellen weißen Strobes an den Flächen wirkt mein Strobe eher etwas heller aber weniger grell, wobei das alles sehr subjektiv ist.....

Kurzfassung: Für mich genau was ich haben wollte. Wenn ich mir fertige ACLs anschaue denke ich auch, dass die nicht heller sein können, da die Komponenten in meiner Schaltung doch recht energieeffizient sind (gerade die Cree-LEDs) und die angegebene elektrische Leistung anderer Produkte eher niedriger ist.

Zumindest am Boden gibt es auch keine Störungen im Funk bzw. Intercom.
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Re: Beacon im Selbstbau

Beitragvon Timpilot » 15.12.2017, 23:15

Ich hatte mir vor langer Zeit mal ein ACL gebaut.
Ich hatte die Power-LEDS ohne Sternplatine gekauft, weil mir das zu sperrig war. Ich habe aus Alublech einen Träger gebaut und die LEDs da mit Wärmeleitkleber drauf geklebt - das hat auch in Spanien noch funktioniert.
Als elektronik habe ich am Ende neben Standard-Konstantstromreglern einfach einen elektronischen Blinkgeber für KFZ in die Zuleitung eingebaut. Ich habe mir gedacht, was im unruhigen Straßenverkehr für Aufmerksamkeit sorgt wird, das auch am ruhigen Himmel schaffen...es gibt m.E. keine Vorschriften, die da was besonderes fordern. Alles andere mit der Blitzfolge ist m.E. Spielerei, auch wenn es toll aussieht.
Gläser kann man einfach selber Tiefziehen.

Ich hatte das auf einer alten Webseite von mir schon mal beschrieben:

http://www.voss-aero.com/voss-aero/aircraftlights.html
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Re: Beacon im Selbstbau

Beitragvon Baby » 16.12.2017, 16:56

Moinsen!

Hmm.. Vorteil? Die ganzen Teile flogen noch in der Bastelkiste rum und es war ein verregneter Sonntag mit scheiss Fernsehprogramm... da hatte ich dann etwas sinnvolles zu tun... :wink:

Nachteile?... Wenn alle jetzt ihre Blinker selber bauen werden die Aktienkurse vom Wheelen und Aveo total abstürzen! :D

Viele Wege führen nach Rom, und die Mikroprofessor Lösung lässt natürlich viel Freiheit beim Blitzmodus. Ich bin halt nicht so der Programmierer, ich löte da lieber etwas zusammen.
Interessant wäre jetzt noch eine vergossene Variante. Vermutlich könnte man da dann noch kleiner bauen, also z.B. LEDs ohne Kühlstern nehmen, und die Wärme über das Harz abführen. Da müsste man mal probieren was da geht. Aveo macht das ja auch so.

Schöne Grüße!
Robert

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